
FAQ
Herzlich willkommen in unserem Ratgeberbereich. Ob Sie die Unterschiede zwischen einem Boxspringbett und einem klassischen Lattenrost kennenlernen möchten oder Orientierung bei der Wahl der passenden Matratze suchen – hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um hochwertige Schlafsysteme. Vertrauen Sie auf die langjährige Expertise des Bettenhaus Schmitt in Berlin und finden Sie wertvolle Hinweise für Ihren erholsamen und gesunden Schlaf.
Das Boxspringbett und ein klassisches Bett mit Lattenrost und Matratze sind zwei unterschiedliche Schlafsysteme.
Ein Boxspringbett besitzt im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bett keinen Lattenrost. Stattdessen besteht die Basis aus einem sogenannten Unterbau mit Federkern. Dieser Unterbau ist wie eine Box aufgebaut und enthält, ähnlich wie eine Federkernmatratze, einen Kern aus Spiralfedern.
In der Regel wird er mit einer Federkernmatratze kombiniert. Durch diese doppelte Federung arbeiten Unterbau und Matratze zusammen und passen sich den Bewegungen des Körpers besonders flexibel an.
Das Grundprinzip ist bei beiden Systemen jedoch ähnlich: Eine Matratze liegt auf einer nachgiebigen, flexiblen Unterlage. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie der Unterbau auf Gewicht und Bewegungen reagiert. Beim Boxspringbett geben zwei Federkern Ebenen nach, wodurch das System stärker einsinkt und leicht nach federt. Dadurch entsteht ein anderes, oft als weicher und dynamischer empfundenes Liegegefühl. Häufig wird ein Boxspringbett zusätzlich mit einem Topper ergänzt, der auf der Matratze liegt und den Liegekomfort weiter beeinflusst.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Flexibilität bei der Auswahl der Komponenten. Bei einem klassischen Bett können Matratze, Lattenrost und Bettgestell individuell zusammengestellt und exakt auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt werden. Ein Boxspringbett hingegen ist eher als komplettes System aus einer Hand konzipiert und wird meist als Gesamtpaket angeboten.
Da der Mensch etwa ein Drittel seines Lebens mit Schlafen verbringt, ist es besonders wichtig, das für sich passende Bett zu finden. Die Wahl des richtigen Schlafsystems hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität des Schlafs und damit auch auf das allgemeine Wohlbefinden.
In den letzten Jahren hat sich der Trend zu Boxspringbetten, der ursprünglich aus den USA und Skandinavien stammt, auch in Deutschland stark verbreitet. Dadurch stellt sich für viele die Frage, ob sie weiterhin auf ein klassisches Bett mit Lattenrost und Matratze setzen oder auf ein Boxspringbett umsteigen sollten.
Eine pauschale Antwort darauf gibt es jedoch nicht. Grundsätzlich lässt sich die Frage, welches Bett besser geeignet ist, am ehesten mit „Es kommt darauf an“ beantworten. Beide Varianten sind unterschiedliche Schlafsysteme mit jeweils eigenen Eigenschaften und Vorteilen. Welches System letztlich besser zu Ihnen passt, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab wie von Körperbau, Schlafgewohnheiten und persönlichen Vorlieben.
Mit einer professionellen Vermessung und persönlichen Beratung können wir gemeinsam herausfinden, welches Schlafsystem optimal zu Ihren Bedürfnissen passt.
Ein klassisches Bett mit Lattenrost bietet vor allem viel Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten. Bettgestelle sind in zahlreichen Designs erhältlich, vom Polsterbett über Massivholzbetten bis hin zu modernen Futonbetten. Dadurch lässt sich das Bett optisch leichter an den eigenen Einrichtungsstil anpassen. Auch zusätzliche Funktionen wie Bettkästen, Höhenverstellungen oder Gästematratzen lassen sich bei diesem Bettentyp häufig einfacher integrieren.
Ein weiterer Vorteil ist die individuelle Zusammenstellung der Komponenten. Lattenrost und Matratze können passend zu Körperbau, Schlafgewohnheiten, Komfort Ansprüchen und Budget ausgewählt werden. Verstellbare Lattenroste ermöglichen zudem, einzelne Liegezonen anzupassen oder das Bett in eine halb aufrechte Position zu bringen.
Auch preislich ist ein Lattenrost-Bett oft sehr flexibel, von günstigen Einstiegsmodellen bis hin zu hochwertigen Varianten. Zusätzlich können einzelne Bestandteile wie Matratze oder Bettgestell bei Bedarf separat ausgetauscht werden, was das System besonders langlebig und anpassungsfähig macht.
Das größte Argument für ein Boxspringbett ist der außergewöhnliche Liegekomfort. Der dreilagige Aufbau, Unterbau mit Federkern, Matratze und Topper, erzeugt ein schwebendes, federleichtes Liegegefühl, das besonders sanft auf Bewegungen reagiert. Durch die optimale Körperanpassung kann die Wirbelsäule in jeder Schlafposition gestützt werden, was die Entspannung der Rückenmuskulatur fördert.
Für ältere Menschen oder Personen mit Rückenproblemen ist die etwas höhere Liegehöhe ein zusätzlicher Vorteil, da das Ein- und Aussteigen erleichtert wird.
Obwohl Boxspringbetten vergleichsweise schwer sind, sorgt der Aufbau für langlebige Nutzung: Das Gewicht verteilt sich auf zwei Federwege, und der Topper schützt die Matratze vor direktem Abrieb. Ein Austausch des Toppers alle fünf bis sechs Jahre genügt in der Regel, sodass sich der etwas höhere Kaufpreis durch lange Lebensdauer und beständigen Komfort über die Zeit lohnt.
Eine Faustregel für den Wechsel bei der Matratze ist, dass Sie ungefähr alle 10 Jahre gewechselt werden sollte. Wenn davor irgendwelche körperlichen Probleme auftauchen, sollte die Matratze gegebenenfalls schon früher ausgetauscht werden.
Ähnlich wie bei der Matratze gilt bei einem Topper, dass dieser ungefähr alle 10 Jahre ausgetauscht werden sollte.
Wir empfehlen stets für Partner zwei kleine unterschiedliche Matratzen zu wählen, da die körperlichen Veranlagungen und Bedürfnisse der beiden Personen sehr unterschiedlich sein können. Da wir circa ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen verbringen, lohnt es sich auf jeden Fall mit Hilfe einer professionellen Vermessung und Beratung für beide Parteien die perfekte Matratze zu finden, um den Körper und somit auch den Schlaf möglichst gut zu fördern.
Ein Topper ergibt immer dann Sinn, wenn man extra Komfort für eine Matratze möchte, die schon gut auf die individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Dieser macht das schon bestehende Liegegefühl etwas sanfter und flauschiger. Zusätzlich kann ein Topper auch gut als Höhenausgleich genutzt werden, sollte eine Matratze niedriger sein.
Wichtig ist allerdings zu wissen: Ein Topper ersetzt nicht den Kauf einer passenden Matratze. Wenn Ihre Schlafsituation also körperliche Beschwerden verursacht, ist nicht die Lösung, einen Topper auf das nicht optimale Schlafsystem zu legen.
Ein Topper ersetzt in keinem Fall eine Matratze. Er dient lediglich als Zusatz für eine Matratze und eignet sich optimal, um das Liegegefühl noch etwas sanfter zu gestalten oder für einen Höhengleich zu einer anderen Matratze.
Ein Topper ergibt immer dann Sinn, wenn man extra Komfort für eine Matratze möchte, die schon gut auf die individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Dieser macht das schon bestehende Liegegefühl etwas sanfter und flauschiger . Zusätzlich kann ein Topper auch gut als Höhenausgleich genutzt werden, sollte eine Matratze niedriger sein.
Ein Topper ersetzt jedoch nicht den Kauf einer passenden Matratze. Wenn Ihre Schlafsituation also körperliche Beschwerden verursacht, ist nicht die Lösung, einen Topper auf das nicht optimale Schlafsystem zu legen.
Ein Boxspringbett besitzt im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bett keinen Lattenrost. Stattdessen besteht die Basis aus einem sogenannten Unterbau mit Federkern. Dieser Unterbau ist wie eine Box aufgebaut und enthält, ähnlich wie eine Federkernmatratze, einen Kern aus Spiralfedern.
Damit ein Boxspringbett sein optimales Liegegefühl entfalten kann, ist eine speziell dafür konzipierte Matratze notwendig. Standardmatratzen für Lattenroste können die Vorteile des dreilagigen Systems oft nicht vollständig nutzen.
Grundsätzlich sind Taschenfederkernmatratzen die beste Wahl für Boxspringbetten. Durch diese doppelte Federung arbeiten Unterbau und Matratze zusammen und passen sich den Bewegungen des Körpers besonders flexibel an. Jede Feder ist einzeln in kleine Taschen eingenäht und reagiert punktgenau auf Bewegungen. Dadurch sinken Schultern und Hüften sanft ein, während andere Körperbereiche stabil gestützt werden. Das Ergebnis ist eine ergonomisch ideale Liegeposition, die Rückenschmerzen vorbeugt und für tiefen, erholsamen Schlaf sorgt.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Taschenfederkern Matratze ermöglicht eine gute Luftzirkulation, transportiert Wärme und Feuchtigkeit effektiv ab und eignet sich daher besonders für Menschen, die nachts schnell schwitzen und vermeidet das Entstehen von Schimmel.
Ein Boxspringbett entfaltet sein volles Potenzial durch den dreilagigen Aufbau, zu dem idealerweise ein Topper gehört. Dieser bildet die oberste Komfort Schicht, macht die Liegefläche weicher, anschmiegsamer und luxuriöser und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Matratze geschont wird, was ihre Lebensdauer verlängert und die Pflege erleichtert.
Ein Topper verteilt den Druck gleichmäßig, verbessert das Schlafklima und kann bei Bedarf leicht abgezogen und gereinigt werden. Deshalb empfiehlt es sich, ein Boxspringbett immer mit einem hochwertigen Topper zu kombinieren. Ein Boxspringbett ohne Topper kann für Menschen sinnvoll sein, die eine festere Schlafunterlage bevorzugen oder unter Rückenschmerzen leiden, da die Matratze dann stabiler und weniger nachgiebig ist.
Für Allergiker ist oft weniger die Art der Matratze entscheidend als vielmehr der Bezug. Besonders bei einer Hausstaubmilbenallergie ist es wichtig, dass der Matratzenbezug abnehmbar und bei mindestens 60 Grad waschbar ist, da Milben erst bei dieser Temperatur zuverlässig abgetötet werden.
Ebenso spielt eine gute Belüftung des Bettes eine wichtige Rolle, um Feuchtigkeit zu reduzieren und ein hygienisches Schlafklima zu fördern. Auch Bettwäsche und Bezüge sollten regelmäßig gewaschen werden.
Ein zusätzlicher Tipp ist die Verwendung einer waschbaren Baumwollauflage, die sich sogar bei 90 Grad reinigen lässt und so für zusätzliche Hygiene sorgt.
Für Allergiker ist oft weniger die Art der Matratze entscheidend als vielmehr der Bezug. Besonders bei einer Hausstaubmilbenallergie ist es wichtig, dass der Matratzenbezug abnehmbar und bei mindestens 60 Grad waschbar ist, da Milben erst bei dieser Temperatur zuverlässig abgetötet werden.
Ebenso spielt eine gute Belüftung des Bettes eine wichtige Rolle, um Feuchtigkeit zu reduzieren und ein hygienisches Schlafklima zu fördern. Auch Bettwäsche und Bezüge sollten regelmäßig gewaschen werden.
Ein zusätzlicher Tipp ist die Verwendung einer waschbaren Baumwollauflage, die sich sogar bei 90 Grad reinigen lässt und so für zusätzliche Hygiene sorgt.
Auf die Frage nach dem richtigen Härtegrad gibt es leider keine eindeutige Antwort. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die gemeinsam eine Rolle spielen. Dazu zählen die Größe, das Gewicht, die Körperkontur, die Schlaflage, die Material Präferenz, aber auch das präferierte Liegegefühl.
Aus diesem Grund sind alle unsere Kund:innen herzlich zu einer persönlichen Vermessung und Beratung bei uns im Hause eingeladen. Dort werden Sie nicht nur an einem Messturm anhand der harten Fakten vermessen, sondern können auch auf unserer Liegefläche die unterschiedlichsten Modelle Probe liegen.
Auf die Frage nach der besten Matratze gibt es leider keine eindeutige Antwort. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die gemeinsam eine Rolle spielen, ob eine Matratze für Sie optimal ist. Dazu zählen die Größe, das Gewicht, die Körperkontur, die Schlaflage, die Material Präferenz, aber auch das präferierte Liegegefühl.
Aus diesem Grund sind alle unsere Kund:innen herzlich zu einer persönlichen Vermessung und Beratung bei uns im Hause eingeladen. Dort werden Sie nicht nur an einem Messturm anhand der harten Fakten vermessen, sondern können auch auf unserer Liegefläche die unterschiedlichsten Modelle Probe liegen.
Die verschiedenen Härtegrade variieren je nach Hersteller, da es keine einheitliche Norm für deren Einteilung gibt. Häufig werden sie jedoch in Stufen von 1 bis 3 oder 5 angegeben wobei ein niedriger Wert für eine weichere und ein höherer Wert für eine festere Matratze steht. Andere Hersteller benennen den Härtegrad ganz klassisch in weich bis fest.
Da diese Bezeichnungen nicht standardisiert sind, können sich die tatsächlichen Liegeeigenschaften je nach Marke deutlich unterscheiden.
Aus diesem Grund laden wir alle Kund:innen herzlich zu einer persönlichen Vermessung und Beratung vor Ort ein. Dort werden Sie mithilfe eines
Messturms anhand objektiver Daten vermessen und können gleichzeitig verschiedene Matratzen auf unserer Liegefläche ausgiebig probe liegen, um das für Sie passende Modell zu finden.
Bei uns im Bettenhaus Schmitt bieten wir folgende Matratzentypen an:
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Federkernmatratze
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Kaltschaummatratze
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Naturlatexmatratze
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Gelmatratze
Um herauszufinden, welche die für Sie passende Matratze ist, empfehlen wir stets für eine kostenlose und qualifizierte Vermessung und Beratung bei uns im Haus vorbeizuschauen.
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Um Ihre alte Matratze rechtmäßig zu entsorgen, sollten Sie diese auf den Wertstoffhof bringen oder sie als Sperrmüll abholen lassen.
Für unsere Stammkundinnen und Stammkunden gehört beim Kauf einer neuen Matratze die fachgerechte Entsorgung der alten Matratze selbstverständlich zu unserem umfassenden Rundum-Service. Sie müssen sich also um gar nichts kümmern und können sich auf Ihre neue Matratze freuen.
Für unsere Stammkundinnen und Stammkunden gehört beim Kauf einer neuen Matratze die fachgerechte Entsorgung der alten Matratze selbstverständlich zu unserem umfassenden Rundum-Service. Sie müssen sich also um gar nichts kümmern und können sich auf Ihre neue Matratze freuen.
Für unsere Stammkundinnen und Stammkunden gehört beim Kauf eines neuen Bettes die fachgerechte Entsorgung des alten Bettes selbstverständlich zu unserem umfassenden Rundum-Service. Sie müssen sich also um gar nichts kümmern und können sich auf Ihr neues Bett freuen.
Bei einer zu harten Matratze führt langfristig tatsächlich meist kein Weg an der Anschaffung einer neuen, besser passenden Matratze vorbei. Auch ein Topper ist nur sehr eingeschränkt geeignet, um einen zu hohen Härtegrad auszugleichen, da er die grundlegenden Liegeeigenschaften der Matratze nicht vollständig verändern kann.
Ist die Matratze zu hart, kann das zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen. Der Körper kann an Schultern, Hüfte und anderen Druckpunkten nicht ausreichend einsinken, wodurch die Wirbelsäule nicht in ihrer natürlichen Form gelagert wird. Häufige Folgen sind:
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Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich
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Rückenschmerzen, besonders im unteren Rücken
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Druckschmerzen an Hüfte oder Schultern
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Unruhiger Schlaf durch häufiges Umlagern
Spätestens wenn die Beschwerden regelmäßig auftreten oder sich verstärken, sollte die Matratze ersetzt werden. Wichtig ist dabei, den passenden Härtegrad individuell nach Körpergewicht, Schlafposition und persönlichem Empfinden zu wählen.
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Ist die Matratze zu hart, kann das zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen. Der Körper kann an Schultern, Hüfte und anderen Druckpunkten nicht ausreichend einsinken, wodurch die Wirbelsäule nicht in ihrer natürlichen Form gelagert wird. Häufige Folgen sind:
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Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich
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Rückenschmerzen, besonders im unteren Rücken
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Druckschmerzen an Hüfte oder Schultern
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Unruhiger Schlaf durch häufiges Umlagern
Spätestens wenn die Beschwerden regelmäßig auftreten oder sich verstärken, sollte die Matratze ersetzt werden. Wichtig ist dabei, den passenden Härtegrad individuell nach Körpergewicht, Schlafposition und persönlichem Empfinden zu wählen.
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Leider lässt sich nicht pauschal beantworten, welche Matratze für Seitenschläfer die beste ist. Die ideale Wahl hängt stark von der individuellen Körperform ab. Insbesondere die Breite der Schultern und die Ausprägung des Beckenbereichs spielen eine entscheidende Rolle, da diese Körperzonen unterschiedlich stark einsinken müssen.
Wichtig ist, dass die Matratze sowohl ausreichend nachgibt als auch stützt: Schultern und Becken sollten einsinken können, während die Wirbelsäule gleichzeitig in einer möglichst geraden, ergonomischen Linie bleibt.
Je nach Körperkontur ergeben sich daher unterschiedliche Anforderungen an Härtegrad, Zonierung und Material der Matratze.
Für Rückenschläfer ist eine ausgeprägte Zonierung oft nicht zwingend erforderlich. Die Matratze kann somit insgesamt gleichmäßiger aufgebaut sein. Entscheidend bleibt jedoch der individuell passende Härtegrad, der optimal auf Körpergewicht und persönliche Vorlieben abgestimmt ist.
Ist die Matratze zu weich, sinkt der Körper zu stark ein und die Wirbelsäule hängt im Lendenbereich durch. Ist sie hingegen zu hart, kann der Körper nicht ausreichend einsinken, wodurch Druckstellen entstehen und die natürliche S-Form der Wirbelsäule verloren geht.
Für Rückenschläfer gilt daher: Die Matratze sollte weder zu weich noch zu hart sein, sondern den Körper gleichmäßig stützen, sodass die Wirbelsäule in einer ergonomisch gesunden Position bleibt.
Eine gute Matratze hat ihren Preis, besonders, wenn Langlebigkeit und gesunder Schlaf im Fokus stehen. Hochwertige, ergonomisch abgestimmte Matratzen, die in Deutschland hergestellt und nach dem Öko-Tex Standard zertifiziert sind, können Sie im Bettenhaus Schmitt schon ab 599€ finden.
Im Süden von Berlin können Sie bei Bettenhaus Schmitt hochwertige Betten und Schlafsysteme finden. Das Besondere: Hier stehen individuelle, ergonomische Beratung und maßgeschneiderte Lösungen im Mittelpunkt. Statt Massenware erhalten Sie sorgfältig ausgewählte Qualitätsprodukte, viele davon „Made in Germany“, zertifiziert und auf langfristigen Schlafkomfort ausgelegt.
Ein weiterer Pluspunkt ist der persönliche Rundum-Service: von der ausführlichen Probeliege-Beratung bis hin zu individuellen Anpassungen, damit Ihr Bett wirklich perfekt zu Ihnen passt.
Wir bieten eine breite Auswahl an hochwertigen Betten renommierter Hersteller. Dazu gehören exklusive Boxspringbetten von SCHRAMM, TRECA PARIS und Interlübke, zukunftssichere Bettsysteme von Kirchner sowie natürliche Massivholzbetten von Dormiente und Team 7.
Ergänzt wird das Sortiment durch komfortable Polsterbetten von Röwa sowie hochwertige Schlafsofas von Brühl, POL74, Signet und Wolkenweich.
So können wir für unterschiedliche Ansprüche und Schlafbedürfnisse individuelle und langlebige Lösungen anbieten.
Eine kostenlose Probeliegezeit können wir leider nicht anbieten. Da es sich bei Matratzen um Hygieneartikel handelt, müsste jede zurückgegebene Matratze vollständig entsorgt werden.
Stattdessen setzen wir auf eine umfassende und qualifizierte Beratung direkt vor Ort. Dort haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Matratzen ausführlich probezuliegen, sodass Sie idealerweise direkt die für Sie passende Lösung finden.
Sollten nach dem Kauf dennoch Fragen, Probleme oder Unstimmigkeiten auftreten, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Gemeinsam finden wir eine zufriedenstellende Lösung für Sie.
Ihren Lattenrost sollten Sie etwa alle 10 Jahre erneuern oder sobald dieser anfängt durchzuhängen. Wenn Ihr Lattenrost durchhängt, so äußert sich das häufig durch Probleme im Lendenwirbelbereich. Ein durchhängender Lattenrost führt nicht nur zu körperlichen Beschwerden, sonder auch dazu, dass sich die Matratze durch den fehlenden Halt schneller abnutzt.
Testen können Sie das folgendermaßen: Legen Sie einen Meterstab quer auf den Lattenrost. Liegt dieser auf, dann ist alles gut. Entstehen Lücken zwischen den unterschiedlichen Leisten, so ist es an der Zeit den Lattenrost auszutauschen.
Eine generelle Faustregel ist, den Lattenrost etwa alle 10 Jahre erneuern oder sobald dieser anfängt durchzuhängen. Wenn Ihr Lattenrost durchhängt, so äußert sich das häufig durch Probleme im Lendenwirbelbereich. Ein durchhängender Lattenrost führt nicht nur zu körperlichen Beschwerden, sonder auch dazu, dass sich die Matratze durch den fehlenden Halt schneller abnutzt.
Testen können Sie das folgendermaßen: Legen Sie einen Meterstab quer auf den Lattenrost. Liegt dieser auf, dann ist alles gut. Entstehen Lücken zwischen den unterschiedlichen Leisten, so ist es an der Zeit den Lattenrost auszutauschen.
Ihren Lattenrost sollten Sie etwa alle 10 Jahre erneuern oder sobald dieser anfängt durchzuhängen. Wenn Ihr Lattenrost durchhängt, so äußert sich das häufig durch Probleme im Lendenwirbelbereich. Ein durchhängender Lattenrost führt nicht nur zu körperlichen Beschwerden, sonder auch dazu, dass sich die Matratze durch den fehlenden Halt schneller abnutzt.
Testen können Sie das folgendermaßen: Legen Sie einen Meterstab quer auf den Lattenrost. Liegt dieser auf, dann ist alles gut. Entstehen Lücken zwischen den unterschiedlichen Leisten, so ist es an der Zeit den Lattenrost auszutauschen.
Bei uns im Bettenhaus Schmitt können Sie sich individuell Ihr passendes Schlafsystem zusammenstellen lassen. In einer qualifizierten Vermessung und Beratung wird anhand verschiedener Faktoren die für sie optimale Kombination aus Matratze und Lattenrost ermittelt. Zu den entscheidenden Faktoren zählen die Größe, das Gewicht, die Körperkontur, die Schlaflage, die Material Präferenz, aber auch das präferierte Liegegefühl.
Eine Matratze ohne geeigneten Unterbau ist in der Regel nicht empfehlenswert. Ein ungeeigneter Untergrund kann sowohl den Schlafkomfort beeinträchtigen als auch die Lebensdauer der Matratze verkürzen. Liegt die Matratze beispielsweise direkt auf dem Boden, ist die Luftzirkulation eingeschränkt. Dadurch kann sich Feuchtigkeit stauen, was im schlimmsten Fall zur Schimmelbildung führt.
Eine Ausnahme bildet das Boxspringbett: Hier sorgt ein spezieller Unterbau mit integriertem Federkern für die notwendige Unterstützung und Belüftung der darüberliegenden Matratze.